Archiv für den Monat: Oktober 2015

Lohnnebenkosten

Lohnnebenkosten
Es wird immer von unseren Politikern über Wirtschaftskrise und steigender Arbeitslosigkeit geredet, aber nur reden hilft nicht, also macht endlich etwas. Die Lohnnebenkosten gehören drastisch gesenkt und zwar für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Laut einer Studie fressen die Sozial-und Steuerabgaben 48,8% der Arbeitskosten. Und sie steigen kontinuierlich an. Expertengruppen beraten darüber, wie man gegen die steigende Arbeitslosigkeit vorgehen könnte, ist es einem normal Denkenden durchaus klar, was zu tun wäre, uns der FÖP (Für Österreich Partei) zumindest ist es klar. Senkt die Lohnnebenkosten- wir würden es tun- und besonders Kleinbetriebe wären in kurzer Zeit entlastet und es könnten neue Arbeitsplätze entstehen. Die Senkung müsste mindestens bei 15% liegen, und würde sich nach kurzer Zeit von selbst finanzieren. Zum einen wäre Österreich durch diese Maßnahme ein attraktiver Wirtschaftsstandtort und würde die Wirtschaft stabilisieren. Besonders die vielen Klein- und Ein-Personen-Unternehmen hätten plötzlich ein riesen Potenzial und könnten viele Arbeitsplätze bieten. Kämpfen wir für gerechtere Steuern. Euer FÖP Team

Die Schweiz, eine (noch) direkte Demokratie

Die Schweiz, eine (noch) direkte Demokratie
Die Akzeptanz von politischer Opposition, Verfassungsmäßigkeit, Schutz der Grund- und Bürgerrechte sind die Pfeiler einer Demokratie. Vor allem sind die Menschenrechte, Meinungsfreiheit, politische Willensbildung unerlässlich. Die Schweizer sind ein Musterbeispiel von gelebter direkter Demokratie, und genau das streben wir, die FÖP (Für Österreich Partei), an. Im Prinzip sind viele Staaten innerhalb der EU noch demokratisch, souverän jedoch schon lange nicht mehr. Denn es ist der Moloch EU selbst, der die Souveränität der einzelnen Mitgliedstaten zu Grabe getragen hat, und das auch von Anfang an wahrscheinlich so vorhatte. Die Demokratie darf die Staatsmacht nicht einer Minderheit, sondern nur dem ganzen Volke anvertrauen. Im Österreichischen Parlament waren aber die Politiker gegen eine direkte Demokratie. Also soll alles so weiter gehen wie gewohnt, Reiche noch reicher, Arme noch ärmer werden. Und weiter gegen kleine Arbeiter, Kleinunternehmen und Mittelstand vorgehen. Steht auf und wehren wir uns gemeinsam. Euer FÖP Team

Kritik und Freiheit eingeschränkt

Kritik und Freiheit eingeschränkt
Das Ziel, ca. 50 Millionen Menschen aus anderen Kulturen nach Europa umzusiedeln, steht nach wie vor. Kritik dagegen gibt es nur hinter vorgehaltener Hand. Alles von der Presse verschwiegen. Die Täter oft in der Opferrolle dargestellt. Die Asylanten, darunter offensichtlich auch Pseudoflüchtlinge und Asylbetrüger, erhalten großzügige Unterstützung. Kritik an diesen Maßnahmen soll es demnächst nicht mehr geben. In Spanien sind die freiheitlichen Bürgerrechte bereits beschnitten, in Großbritannien naht das Ende der Freiheit und soll dem nächst verkündet werden. Die Bürger sollen nicht mehr danach beurteilt werden, ob sie sich an die Gesetze halten, sondern ob sie einem vorgegebenen Wertekanon entsprechen. Presseartikel sollen der Polizei vorgelegt werden. Ob das nur eine böswillige Behauptung ist oder ein Teil des Plans zur Unterdrückung, bleibt abzuwarten. Sicher jedoch ist die Unterwerfung der Völker unter die Führung der USA und deren Vasallen. Und dies nimmt immer mehr satanische Züge an. Und es wird uns Milliarden kosten. Kämpfen wir gemeinsam so lange es noch geht. Euer FÖP Team

Das Märchen von fehlenden Fachkräften

Das Märchen von fehlenden Fachkräften. Ein besonderes Argument für mehr Zuwanderung ist der Mangel an Fachkräften. Ausgebildete Ingenieure, Physiker, Informatiker sollen fehlen und am Arbeitsmarkt begehrt sein. Von der Industrie wird bemängelt, wie schwer es ist, passende Leute zu finden. Und die Politik lehnt sich an dieses Argument an und erklärt, das Problem mit der Zuwanderung damit zu lösen. Hier stellt sich die Frage, in wie weit denn die Zuwanderer aus Krisengebieten überhaupt Fachkräfte sind. Denn meist sind es nur gering bis nicht qualifizierte Leute, die zu uns kommen. Das Handelsblatt veröffentlichte eine Studie mit einem anderen Bild von angeblichem Fachkräftemangel. Demnach sei es ein beliebtes Argument von Lobbyisten um billige Arbeitskräfte zu bekommen. Mit anderen Worten es gibt keinen allgemeinen Fachkräftemangel, so der Autor und Younect Geschäftsführer Martin Gaedt. Wahr ist, dass gute Fachkräfte immer rar sind. Doch selbst wenn es in Zukunft einen Mangel an Fachkräften geben sollte, kann Zuwanderung keine Lösung sein. Man muss auch im Inland Arbeitskräfte qualifizieren. Denn wir haben auch genug Kinder, also lasst ihnen endlich eine gute Ausbildung zukommen. Denn man bedenke, dass die größten Genies aus Europa gekommen sind. (genauer aus Deutschland und Österreich) Kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team

Das Toleranzpapier

Das Toleranzpapier Wieder einmal wird hinter unserem Rücken durch die EU ein wichtiges Grundrecht, auf freie Meinungsäußerung empfindlich eingeschränkt. Und eine falsche Meinung wird mit Strafe belegt. Natürlich mit schönen Worten verpackt. Der EU Ausschuss für Toleranz (European Council on Tolerance and Reconciliation ) hat es erarbeitet. Und ist auch auf den offiziellen Seiten des EU Parlamentes zu lesen. Ein von oben eingeführter Toleranzzwang. Die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Wissenschaft und der Presse. Da kann einem angst und bange werden was dort steht, wieder ein Schritt Richtung Gefängnis Planet. Es geht ausdrücklich gegen Vorurteile von Rassismus, Hautfarbe, Antisemitismus, Homophobie, Totalitäre Ideologien, die man eliminieren will. Und man beachte totalitär, genau das, was hier passiert, haben besonders totalitäre Länder immer gemacht. Und darum schreiben wir das hier. Wacht auf und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team

Bargeldverbot

Bargeldverbot Der Ökonom Martin Armstrong behauptet, dass in Kürze ein „geheimes Treffen zur Beendigung von Bargeld“ in London stattfinden wird, an dem auch Repräsentanten der EZB und der Federal Reserve teilnehmen. Armstrong, der dafür bekannt ist, den Black Monday von 1987 sowie den russischen Finanzkollaps 1989 vorhergesagt hat, bekundet seine Verwunderung, dass keine Nachrichten-Agentur über die anstehende Konferenz berichtet hat. Als er das Thema gegoogelt hat, fand er dabei die Namen von der Zentralbank Nigeria, Repräsentanten der Federal Reserve, der EZB und Teilnehmer der Schweizerischen und Dänischen Zentralbank. Wir sollen besser mit offenen Augen schlafen. Die Abschaffung des Bargeldes bedeutet die Vernichtung der wenigen wirtschaftlichen Freiheiten, die wir noch haben. Es bedeutet die totale Kontrolle über nahtlose Nachverfolgung aller Transaktionen in der Wirtschaft und die Möglichkeit, Zahlungen zu blockieren, falls ein Bürger aus der Reihe tanzt. Und darum bitten wir Sie, werden Sie bei uns Mitglied und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team

Die EU plant den Zugriff auf Ihre Bankkonten

Was sie wissen sollten Die EU plant den Zugriff auf Ihre Bankkonten. Damit soll verhindert werden, dass bei einer neuerlichen Krise wieder ein Banken Crash folgt und das gesamte System zusammenbricht. Die EU arbeitet bereits an einem Master Plan. Die Bankenrettung würde an einem einzigen Wochenende durchgezogen und die Kontoinhaber würden erst am Montagmorgen merken, dass ihre Konten belastet wurden. Auch die Einlagen bis 100 000 werden wahrscheinlich vor deren Zugriff nicht mehr sicher sein. Diese Themen werden in den Medien wenig bis gar nicht behandelt. Daher versuchen die Politiker mit halbherzigen Garantien ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Und darum bitten wir Sie, werden sie bei uns Mitglied, unterstützen Sie uns und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team

Banken

Banken Jeder von Ihnen hat sicher schon mal einen Brief von seiner Bank oder seinem Energieanbieter bekommen, in dem steht, dass die (AGB) Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert werden. Falls Sie innerhalb von 14 Tagen keinen Einspruch erheben, akzeptieren sie diese neuen (AGB), falls Sie Einspruch einlegen, werden die Energielieferungen ab nächstem Ersten eingestellt. Bei Banken können Sie sich eine andere Bank suchen. Das nennen wir Erpressung, zumindest aber Nötigung. Wir dachten, dass so etwas per Gesetz verboten sei. Da zeigt sich, was Banken und Großkonzerne alles dürfen. Und darum bitten wir Sie, werden Sie bei uns Mitglied, unterstützen Sie uns und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team.

Steuerreform oder Steuerreformlüge

Steuerreform oder Steuerreformlüge Bei der letzten Steuerreform, hat man die Lohnnebenkosten um 2 % gesenkt, und da ja den Politikern nach eine Kompensation her muss, haben sie die 10% MWST um 3 % angehoben. Und uns das als Erfolg verkauft. Was für eine Frechheit. Denn ganz klar ist doch, dass die Senkung von 2% der Lohn -nebenkosten sich nach einem bis eineinhalb Jahren voll selbst finanziert. Nur die Erhöhung der MWST um 3% bleibt uns für immer. Also, was ist passiert: Wir haben keine Steuersenkung sondern eine Steuererhöhung bekommen. Also sind wir wieder einmal von den Politikern hinters Licht geführt worden. Aber das kennen wir ja schon. Und darum bitten wir Sie, werden Sie bei uns Mitglied, unterstützen Sie uns und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team

Raucher Gesetz nein danke

Raucher Gesetz nein danke
Wir alle wissen das den Gastwirten auferlegt wurde einen rauchfreien Bereich in ihren Lokalen zu schaffen, was auch mit viel Investitionen geschehen ist. Jetzt jedoch reicht das den Politikern nicht mehr, und es soll ein Generelles Rauchverbot verhängt werden. Die meisten in unserem Team sind Nichtraucher, und doch sind wir strickt dagegen das ein generelles Verbot in Kraft tritt, und halten es für eine ungeheuerliche Bevormundung. Wir alle die in Lokale gehen sind volljährig und brauchen diese Bevormundung nicht, und können selbst entscheiden, und daher bitten wir Sie, werden Sie bei uns Mitglied und unterstützen Sie uns, und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer FÖP Team!

Hallo Freunde noch mal TTIP

Hallo Freunde noch mal TTIP Das Transatlantic-investment-Partnership-Abkommen, TTIP. Ist leider kein herkömmliches Freihandels abkommen. Es geht nicht um Abschaffung von Zöllen und Handelsschranken, weil es die zwischen den USA und Europa kaum noch gibt. Ziel ist es vielmehr den Abbau von Handelshemmnissen“. Zum Beispiel Verbraucherschutz, Kennzeichnungspflicht, Datenschutz, Arbeitnehmerrechte, genmanipuliertes Getreide, Mais, Chlorhühner. Richtig gefährlich wird, TTIP wenn es erst einmal in Kraft ist. Dann können US-Konzerne europäische Staaten verklagen, wenn deren Gesetze ihre Gewinne schmälern. Die Urteile fällen keine Richter, sondern von den Konzernen selbst ausgewählte Wirtschaftsanwälte. Schon die Drohung kann unliebsame Gesetze aus der Welt schaffen. Die verhängten Schadensersatzzahlungen können Staaten in den Ruin treiben. Interessant bleibt zu sagen, dass die Verhandlungen geheim sind und trotzdem haben einige hundert Industrielobbyisten exklusiven Zugang. Und die Möglichkeit, ihre Interessen direkt in den Vertrag zu diktieren. Und daher ist es uns unverständlich, dass unsere Politiker immer noch verhandeln als es ganz klar abzulehnen, und zu sagen bis hier her und nicht weiter. Und darum bitten wir Sie, werden Sie bei uns Mitglied, unterstützen Sie uns und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten. Euer föp Team.

Kein TTIP

Liebe freunde wir brauchen kein TTIP Die USA haben ein gewaltiges Interesse am Zustandekommen dieses Vertrages. Er verschafft der US-Wirtschafft zusätzliche Nachfrage von 500 Millionen Menschen TTIP sichert den US-Unternehmen freien Zugang zum europäischen Markt und entzieht sich gleichzeitig dem europäischen Recht. Oder anders ausgedrückt: TTIP unterwirft Europa den Interessen der US-Wirtschafft. Vor einigen Monaten erklärte ein Sprecher der Politik der TTIP Vertrag sichere Arbeitsplätze und den Frieden, zu den Arbeitsplätzen, da die USA Importieren könnten ohne irgendwelche Vorschriften zu beachten könnten heimische Unternehmen nur Schwerlich mithalten und würde demnach Arbeitsplätze kosten und zwar zu zig tausenden. Nur in den USA würden Arbeitsplätze gesichert. Also eine lüge an die Bevölkerung. Was die Sicherung des Friedens angeht, unbedingt, aber was bedeutet die Aussage das wir im Falle des nicht zustande kommen des Vertrages bedroht werden, na grüß Gott. Die Kronen Zeitung hat ja auch schon versucht aufzuklären. Trotzdem werden wir noch einige Details in den nächsten Tagen genauer beschreiben. Unter stützen sie uns, und werden sie Mitglied bei uns und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten euer föp Team.

Kein Geschäftsführer eines Unternehmens

Kein Geschäftsführer eines Unternehmens, wie es Staatsmänner und Frauen in vermeidlichen souveränen Staaten auch sind, die so wirtschaften wie sie es aktuell tun, haben dazu keinen Auftrag von uns der Bevölkerung und sollten schnellst möglich entfernt werden da sie mit solchen Strategien unternehmen und Staaten unmittelbar in den Abgrund stürzen. Solche Geschäftsführer hätten in der Geschäftsleitung eines Unternehmens nichts verloren und müssten augenblicklich durch fähigereund kompetentere ersetzt werden, wenn den die Firma, oder in unserem Falle der Staat nicht vor die Hunde gehen soll. Im Übrigen sind unsere Politerker Diener des Staates und das Ist die gesamte Bevölkerung und nicht nur Banken und Groß Industrien und Konzerne, aber das haben sie anscheinend vergessen. Und aus diesem Grund bitten wir sie, unterstützen sie uns und kämpfen wir gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten.

es reicht…

es reicht…

Sehr verehrte Damen und Herren

 

Wir haben diese Partei gegründet weil wir mit der derzeitigen Politik in

Österreich absolut nicht einverstanden sind. Es muss endlich Schluss sein mit

Kontrolle, Überwachung, Korruption, falschen Versprechungen und dem

Zurückhalten von wichtigen Informationen. Die Bevölkerung hat es satt, dass

man immer über sie „drüberfährt“, dass immer mehr Konzerne Einfluss auf die

politische Entwicklung in Österreich und der EU nehmen. Ein Politiker ist ein

Volksvertreter, zumindest sollte er das sein. Doch seit jeher wird das von

diversen Personen nicht wirklich verstanden, sie sehen sich als

Entscheidungsträger und agieren oft nicht im Sinne des Volkes oder beherzigen

dessen Wünsche, sie entscheiden ohne uns zu fragen. Politiker haben vergessen

das sie „für“ die Bevölkerung arbeiten sollten und nicht gegen sie. Aus genau

diesem Grund haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen eine Partei zu

gründen, um auf legalem Wege den Kampf gegen Ausbeutung, Kontrolle,

Korruption und Überwachung, aufzunehmen. Eine Auflistung an Themen die

schnellstens passieren müssen, damit es Österreich nicht nur finanziell wieder

gut gehen kann.

 

  1. Drastische Senkung der Lohnnebenkosten der Arbeitgeber um mindestens 20%, und zusätzlich eine drastische Senkung der Lohnsteuerkosten für Arbeitnehmer um mindestens 20% (die fehlenden Steuern für den Staat finanzieren sich nach ca. 2 Jahren selbstständig).
  2. Die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild (das Volk wird gefragt und entscheidet auch).
  3. Absolut gegen das Freihandelsabkommen(TTIP), dies würde die Neutralität gefährden, tausende von Arbeitsplätze kosten, die Umwelt extrem belasten, Genmanipulation über diesen Weg erlauben und unsere Qualitätsstandards auf Bodenniveau drücken.
  4. Gegen die Privatisierung von unserem Wasser, wie von den „neos“ vorgeschlagen.
  5. Für unbedingtes Beibehalten unserer Neutralität.
  6. Gegen grundlose Überwachung der Bevölkerung
  7. Gegen die extreme Bevormundung der Bevölkerung (z.B. Raucherthema)
  8. Kein automatisches Abhören der Handys ohne Gerichtsbeschluss
  9. Zusammenschließung aller Krankenkassen (würde viele Millionen Euro sparen ohne wirklich Arbeitsplätze zu kosten).
  10. Gegen die Privatisierung von Unternehmen, die eine positive Bilanz aufweisen.
  11. Abschaffung der Immunität von österreichischen Politikern.
  12. Bevorzugung österreichischer Anwärter auf ein Studium an unseren Universitäten.
  13. Legalisierung von Cannabis, dies würde den gigantischen Schwarzmarkt auflösen, viele Arbeitsplätze schaffen und dem Staat mindestens eine zweistellige Millionensumme (schwach geschätzt) an Steuern einbringen, den juristischen Aufwand stark verringern und somit auch hohe Kosten sparen und ist für medizinische Zwecke einzusetzen.
  14. Austritt aus der europäischen Union.

Dies ist nur ein kleiner Teil von dem, was wir anstreben. Darum bitten wir Sie bei uns Mitglied zu werden und mit uns gemeinsam für das österreichische Volk zu kämpfen.